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Australische Spiele

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Australische Spiele Inhaltsverzeichnis

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Australische Spiele

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Das Spiel ist auch schon für jüngere Kinder ideal. Doch ganz so einfach sind die Cricket-Regeln nicht zu verstehen, das klingt schon ziemlich kompliziert.

Rugby ist eine wichtige Sportart, die Australier gerne spielen. Dazu kommen Hockey und Netball als beliebte Sportarten, die sehr gerne auch von Frauen ausgeübt werden.

Vor allem Netball spielen auch junge Mädchen sehr gerne. Immer wieder gibt es Wettkämpfe, in denen sich die Mannschaften gegenseitig zu besiegen versuchen.

Dazu kommt das Golfspiel. Das ist in Australien keine seltene Sportart, an der sich nur reichere Leute versuchen, sondern durchaus fast so etwas wie ein Volkssport.

In den ländlichen Regionen angeln die Leute auch gerne und treffen sich, um gemeinsam dieser Freizeitbeschäftigung nachzugehen.

Segeln, Surfen und Wellenreiten sind in einem Land, das komplett vom Meer umgeben ist, genauso häufige Sportarten wie Schwimmen und Tauchen.

Die Küsten Australiens laden allemal dazu ein. Zusammenfassend gibt es in Australien fast keine Sportart, die man dort nicht betreiben könnte. Sogar Skifahren ist möglich, denn in den Australischen Alpen gibt es auch Skilifte.

Du bist nicht eingeloggt. Marshallinseln Nauru Neuseeland Palau. Papua-Neuguinea Salomonen Samoa Tonga. Tuvalu Vanuatu. Kitts und Nevis St. Die Mannschaft konnte in Atlanta ihren Olympiasieg verteidigen.

Hinzu kam eine Silbermedaille in der Einzelwertung durch Andrew Hoy. In Peking folgte eine Silbermedaille für die Mannschaft. Megan Jones wurde in der Einzelwertung Vierte.

Zwar nahmen in der Folgezeit bei allen weiteren Spielen australische Ringer teil, u. Australische Ruderer nehmen seit an olympischen Ruderregatten teil.

Er konnte in Los Angeles seinen Olympiasieg wiederholen. Mervyn Wood wurde in London Olympiasieger im Einer. Der Achter holte Bronze.

Bei den heimischen Sommerspielen in Melbourne wiederholte der Achter den Gewinn der Bronzemedaille. Stuart MacKenzie holte Silber im Einer.

Erst waren australische Ruderer wieder erfolgreich. Der Achter gewann Silber. Nach diesem Erfolg dauerte es wieder 16 Jahre bis zur nächsten Medaille.

Erstmals konnten australische Ruderinnen eine Medaille gewinnen. Der Vierer mit Steuerfrau kam auf den Bronzerang.

Nach 44 Jahren wurden in Barcelona erstmals wieder australische Ruderolympiasieger gekürt. Gold gewannen der Doppelzweier der Männer und der Vierer ohne Steuermann.

Ebenfalls zwei Olympiasiege wurden in Atlanta durch den Vierer ohne Steuermann und den Doppelzweier der Frauen erreicht.

Der Doppelzweier der Frauen verpasste mit Platz 4 nur knapp einen Medaillenrang. Bei den heimischen Sommerspielen in Sydney konnte kein australisches Boot zum Sieg fahren.

Bronze gewannen die Zweier und Vierer ohne Steuermänner. Der Zweier ohne Steuermann wurde in Athen Olympiasieger.

James Tomkins gewann hier seine dritte Goldmedaille und war, zusammen mit einer Bronzemedaille, damit der erfolgreichste australische Ruderer bei Olympischen Spielen.

Der Leichtgewichts-Vierer ohne Steuermann gewann Silber. Bronze ging an den Achter der Männer und den Doppelvierer der Frauen.

Der Vierer ohne Steuermann gewann Silber. Der Doppelvierer der Männer belegte Platz 4. In London schaffte kein Boot einen Olympiasieg.

Drew Ginn war Ruderer im Vierer ohne Steuermann. Durch seine Silbermedaille löste er James Tomkins als den erfolgreichsten australischen Ruderer bei Olympischen Spielen ab.

Ginn hatte wie auch Tomkins drei Goldmedaillen gewonnen. Hinzu kam bei Ginn eine Silbermedaille, während Tomkins eine Bronzemedaille gewinnen konnte.

Brennan war in London noch unter ihrem Mädchennamen Crow gestartet. Die Rudermannschaft von , stehend v. Rugby Sevens wurde in Rio de Janeiro ins olympische Programm aufgenommen.

Australien trat mit einer Männer- und mit einer Frauenmannschaft an. Die Männer schieden im Viertelfinale gegen Südafrika mit aus.

In der Vorrunde hatten sie noch mit gewinnen können. In der Platzierungsrunde unterlag man Argentinien mit und Frankreich mit und belegte somit den achten und letzten Platz.

Die Frauen starteten mit zwei Siegen, darunter ein über Kolumbien, ins Turnier. Dies war der höchste Sieg bei diesem Turnier.

Im Viertelfinale wurde Spanien mit geschlagen, im Halbfinale Kanada mit Im Finale kam es zum Duell gegen Neuseeland. Die Australierinnen gewannen das Match mit und wurden damit die ersten Olympiasiegerinnen im Rugby Sevens.

Erstmals nahmen australische Schützen in London an einem olympischen Turnier teil. Ein erster Erfolg konnte erst in Los Angeles verzeichnet werden.

Patricia Dench gewann Bronze mit der Sportpistole. Danach siegte Russell Mark im Doppeltrap. Deserie Huddleston gewann Bronze im Doppeltrap.

Mit der Luftpistole gewann Annemarie Forder Bronze. In Peking konnte nur eine Bronzemedaille erreicht werden, die Warren Potent mit dem Kleinkalibergewehr im Liegendanschlag erzielte.

Australiens erfolgreichste Sportart ist das Schwimmen. Von den zehn erfolgreichsten Olympioniken sind acht Schwimmer bzw. Insgesamt gewannen australische Schwimmer Medaillen, davon 60 Gold-, 64 Silber- und 64 Bronzemedaillen.

Er war auch der erste Medaillengewinner und Olympiasieger Australiens im Schwimmen. Francis Gailey gewann in St.

Louis vier Medaillen. Auf den Freistilstrecken über , und yards gewann er jeweils Silber, über eine Meile Freistil Bronze. Frank Beaurepaire gewann Bronze über Meter Freistil.

Charlton gewann Bronze über Meter Freistil. Charlton gewann Silber über und Meter Freistil. Acht Olympiasiege konnte Australien bei den heimischen Sommerspielen in Melbourne feiern.

Murray Rose wurde dreifacher Olympiasieger. Über Meter Rücken gab es einen Doppelerfolg bei den Männern. David Theile wurde Olympiasieger vor John Monckton.

John Devitt siegte über Meter Freistil. Dawn Fraser wurde Olympiasiegerin über Meter Freistil. Bronze gewann Jan Andrew über Meter Delphin.

Die Staffel, die Silber gewann in Badeanzügen v. Allan Wood schwamm zu zwei Bronzemedaillen über und Meter Freistil. Er gewann Gold über und Meter Freistil.

Greg Brough gewann Bronze über Meter Freistil. Mit der Meter-Lagen-Staffel gewann sie zudem Silber. Karen Moras holte Bronze über Meter Freistil.

Zu einer Enttäuschung der hoch eingeschätzten Australier wurde die Teilnahme in Montreal. Mit zwei Olympiasiegen schnitt das australische Team in Moskau besser ab.

Ein Olympiasieg konnte in Los Angeles gefeiert werden. Jonathan Sieben gewann über Meter Delphin. Philip Rogers gewann Bronze über Meter Brust.

Über Meter Freistil gab es einen australischen Doppelsieg. Bronze gewann auch die Meter-Lagen-Staffel der Männer. Samantha Riley wiederholte ihre Bronzemedaille über Meter Brust.

In der Staffel schwamm auch Thorpe, der damit zum erfolgreichsten Australier bei Olympischen Spielen wurde.

Sechs Olympiasiege, alle von Frauen, wurden in Peking gewonnen. Die Lagenstaffel der Männer gewann Bronze. Die Männer konnten in Rio de Janeiro wieder Olympiasiege feiern.

Mitch Larkin gewann Silber über Meter Rücken. Die ersten olympischen Segelregatten mit australischer Beteiligung waren die Regatten Die ersten Medaillen konnten bei den heimischen Sommerspielen gewonnen werden.

Das Boot der 5,5-m-Klasse gewann Bronze. Der erste Olympiasieg wurde mit dem Sieg in der 5,5-m-Klasse erreicht. Auch der australische Flying Dutchman wurde Vierter.

Eine weitere Bronzemedaille gab es für das Boot der er-Klasse. Das Boot der Tornado-Klasse erzielte Platz 4. Ebenfalls Bronze ging an das Boot der Tornado-Klasse.

Bei den heimischen Sommerspielen gab es zwei Olympiasiege zu feiern. Olympiasieger wurden die Boote der er-Klasse bei den Männern und bei den Frauen, die damit die ersten Medaillen weiblicher Segler aus Australien gewinnen konnten.

Lars Kleppich wurde Vierter im Windsurfen. Das Boot der Tornado-Klasse gewann Silber. Sarah Blanck wiederholte ihren vierten Platz in der Europe-Klasse.

Mit drei Olympiasiegen und einer Silbermedaille gestalteten sich die Spiele von zur erfolgreichsten Teilnahme australischer Segler.

Die Seglerinnen der Elliott-Klasse gewannen Silber. Im Laser wurde Tom Burton Olympiasieger. Softball wurde ins olympische Programm aufgenommen.

Bei der ersten Austragung dieses Wettbewerbs konnte die australische Mannschaft die Bronzemedaille gewinnen. Von neun Spielen gewannen die Frauen sechs.

Auch in Sydney erreichte die Mannschaft den Bronzerang. Sie gewann sechs der sieben Vorrundenspiele. Die folgende Runde wurde im Page-Playoff-System gespielt.

Zuerst verlor Australien mit gegen Japan. Sechs der sieben Vorrundenspiele wurden gewonnen. Hier unterlag man wieder den USA, diesmal mit In sieben Vorrundenspielen gewannen sie fünf Mal.

Das Halbfinale gegen Kanada wurde mit gewonnen, das Final gegen Japan jedoch mit verloren. Gleich bei der olympischen Premiere der Sportart in Sydney konnten australische Taekwondoin die ersten Medaillen gewinnen.

Daniel Trenton gewann im Schwergewicht Silber. In der Folgezeit blieben australische Athleten jedoch erfolglos. Im Doppel gewann er die Bronzemedaille, jedoch wird diese Medaille nicht in der australischen Medaillenbilanz gelistet, da Flacks Doppelpartner der Brite John Pius Boland war, die somit ein gemischtes Team bildeten.

Die ersten australischen Tischtennisspieler nahmen bei der olympischen Premiere der Sportart in Seoul teil.

Bei der olympischen Premiere der Sportart in Sydney nahmen auch erstmals australische Triathleten teil. Heute trägt sie den Namen Emma Frodeno, nachdem sie den deutschen Triathleten Jan Frodeno heiratete, der ebenfalls Olympiasieger wurde.

Emma Moffatt gewann die Bronzemedaille. Australische Turner nahmen erstmals in Melbourne an Olympischen Spielen teil.

Erst in Sydney konnten erstmals Erfolge erzielt werden. Im Trampolinturnen wurde die erste Medaille gewonnen. Ji Wallace gewann in der Männerkonkurrenz Silber.

Lauren Mitchell erreichte in London am Boden Platz 5. Die erste Teilnahme von australischen Mannschaften am olympischen Volleyball-Turnier fand in Sydney statt.

Die Männermannschaft erreichte das Viertelfinale, verlor jedoch mit gegen Italien. In der Platzierungsrunde verlor man gegen die Niederlande und Kuba und wurde somit Achter.

Die Frauen schieden schon nach der Vorrunde aus. Die Frauenmannschaft hatte sich nicht für das olympische Turnier qualifizieren können.

Erst in London nahm wieder eine australische Männermannschaft teil. Auch hier schied man wieder nach der Vorrunde aus.

Die erste australische Wasserballmannschaft bei Olympischen Spielen nahm in London teil. Mit zwei Niederlagen in zwei Vorrundenspielen schied Australien früh aus.

Auch das Turnier bei den heimischen Sommerspielen endete nach drei Vorrundenniederlagen früh, ebenso die Turnier von und Australien konnte sich erst wieder qualifizieren.

Hier gelang mit einem Unentschieden gegen Griechenland der erste Punktgewinn. Gegen die Mannschaft der Bundesrepublik Deutschland verlor Australien mit Vier Niederlagen in der Platzierungsrunde bedeuteten den zwölften Platz für Australien.

Gegen die Bundesrepublik gab es eine Niederlage. Erfolgreicher schnitt man in Moskau ab. Erstmals gab es einen Sieg, ein über Bulgarien.

In der Platzierungsrunde gewann man nochmals gegen Bulgarien, mit gegen Griechenland, mit gegen Schweden und mit gegen Italien.

Gegen Rumänien wurde ein erzielt. Damit belegte Australien Platz 7. Nach einer Niederlage gegen die Bundesrepublik Deutschland spielte man gegen Italien und schlug Japan mit Im Anschluss besiegte man die Niederlande mit und spielte gegen Spanien.

Im Endklassement belegte Australien damit den fünften Platz. Zwei Siege und drei Niederlagen, u. In der Endabrechnung lag Australien damit auf Platz 8.

Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen kam man in die Platzierungsrunde um die Plätze 5 bis 8. Australien siegte gegen Kuba und Ungarn und belegte damit Platz 5.

Die nächste Teilnahme fand in Sydney statt. Diesmal war auch eine Frauenmannschaft qualifiziert. Mit einem Sieg und zwei Unentschieden in fünf Vorrundenspielen ging es für die Männermannschaft ins Viertelfinale.

Hier verlor man mit gegen Jugoslawien. In der Platzierungsrunde verlor man gegen Italien und Kroatien und belegte somit Platz 8.

Die Frauen konnten vier ihrer fünf Vorrundenspiele gewinnen und sich damit für das Halbfinale qualifizieren. Hier wurde Russland mit geschlagen. Die Männer konnten sich in Athen mit nur einem Sieg und einem Unentschieden in fünf Vorrundenspielen nur für die Platzierungsrunde um die Plätze 7 bis 12 qualifizieren.

Das erste Platzierungsspiel gegen Kasachstan gewann man mit , das folgende Spiel gegen die USA verlor man mit Das Spiel um Platz 9 konnte gegen Kroatien mit gewonnen werden.

Die Frauen schafften in ihrer Vorrunde zwei Siege und ein Unentschieden. Das Halbfinale gegen Griechenland ging mit verloren.

Auch im Spiel um die Bronzemedaille unterlagen die Australierinnen. Sie verloren gegen die USA. Das Turnier von in Peking verlief für die Männer ähnlich wie das Turnier von In der Vorrunde wurden zwei Siege und ein Unentschieden in fünf Spielen erreicht, damit kam die Mannschaft jedoch nur in die Platzierungsrunde.

Die Frauen erreichten mit zwei Siegen und einem Unentschieden in drei Vorrundenspielen die Halbfinalqualifikation gegen China, die sie mit gewannen.

In London qualifizierten sich die Männer mit zwei Siegen in drei Vorrundenspielen für das Viertelfinale. Gegen Serbien verlor man mit Die Frauen gewannen alle drei Vorrundenspiele und trafen im Viertelfinale auf Russland, das mit besiegt wurde.

Die Frauen gewannen zwei ihrer drei Vorrundenspiele und verloren im Viertelfinale gegen Ungarn mit In der Platzierungsrunde wurde Brasilien mit geschlagen, das Spiel um Platz 5 gegen Spanien ging mit verloren.

Richmond Eve wurde in Paris der erste australische Olympiasieger im Wasserspringen, als er das Turmspringen gewann. Erst in Tokio konnte wieder ein Erfolg vorgewiesen werden.

Robyn Bradshaw wurde Neunte im Turmspringen. Nach 76 Jahren wurden in Sydney wieder Medaillen im Wasserspringen gewonnen. Dean Pullar wurde im Kunstspringen Fünfter.

Chantelle Newbery belegte im Kunstspringen Platz 7. Besonders erfolgreich schnitten australische Wasserspringer in Athen ab.

In London wurde eine Silbermedaille gewonnen. Melissa Wu belegte im Turmspringen den fünften Platz. Der erste australische Biathlet ging in Sarajewo an den Start.

Die ersten australischen Bobs wurden in Calgary auf die Eisbahn geschickt. Erfolge blieben bislang aus. Die erste und bislang einzige australische Eishockeymannschaft ging in Squaw Valley aufs Eis.

In der Vorrunde gab es zwei Niederlagen bei zwei Spielen. Auch die drei Platzierungsspiele gingen verloren, somit belegte Australien den neunten und letzten Platz.

Der erste australische Eisschnellläufer nahm in Garmisch-Partenkirchen teil. Die australische Olympiamannschaft bestand nur aus diesem Athleten, Kenneth Kennedy.

Das Freestyle-Skiing wurde in Albertville olympische Sportart. Beim olympischen Debüt waren auch erstmals australische Freestyler am Start.

Lydia Ierodiaconou wurde Achte. Jacqui Cooper sprang auf Platz 8. Im Skicross erreichte Scott Kneller Platz 8. Lydia Lassila, noch unter ihrem Mädchennamen Ierodiaconou gestartet, wurde in Vancouver Olympiasiegerin im Springen.

Im Skicross wurde Katya Crema Siebte. In der Nordischen Kombination gab es in Squaw Valley die erste und bislang einzige Teilnahme eines australischen Athleten.

Die olympische Premiere dieser Sportart fand in Albertville statt. Hier nahmen auch erstmals australische Short Tracker teil. Die Männerstaffel gewann in Lillehammer Bronze und sorgte somit für den ersten Medaillengewinn Australiens bei Olympischen Winterspielen.

Bradbury gewann völlig überraschend, weil seine Konkurrenten im Finallauf kurz vor der Ziellinie stürzten. Bradbury, der ganz am Ende lag, konnte die Gestürzten überholen und die Ziellinie als Erster überqueren.

Schon das Halbfinale konnte er durch Stürze seiner Gegner als Zweiter beenden und sich somit für das Finale qualifizieren.

Seit nehmen australische Skirennfahrer an Olympischen Winterspielen teil. Der erste australische Snowboarder ging in Nagano an den Start.

Im Slopestyle erreichte sie Platz 7. In der Halfpipe erreichte Scott James den Bronzerang. Beide Lagenstaffeln gewannen Gold. Drei weitere Medaillen wurden in gemischten Teams gewonnen.

Diese Medaillen werden nicht der australischen Medaillenbilanz zugerechnet. Diesmal gab es 21 Medaillen, vier Gold-, drei Silber- und 14 Bronzemedaillen.

Fünf weitere Medaillen wurden in gemischten Teams gewonnen. Zwei Bronzemedaillen wurden gewonnen. Diese Medaille wird im australischen Medaillenspiegel nicht berücksichtigt.

Beide Werke konnten sich nicht platzieren. Einer der Teilnehmer war der australische Bergsteiger George Ingle Finch , der wie die anderen Teilnehmer auch von Pierre de Coubertin persönlich mit einer vergoldeten Silbermedaille ausgezeichnet wurde.

Die Verleihung fand am 5. Februar während der Abschlussfeier der Winterspiele von Chamonix statt. Grant Hackett, Olympiasieger und , Silber und , Bronze Leisel Jones, Olympiasieg und , Silber , , und , Bronze Lisbeth Trickett, Olympiasieg , und , Silber , Bronze und Start des zehnten Vorlaufes über 50 Meter Freistil der Frauen Auf Block 4 Cate Campbell.

Olympische Geschichte Australiens. Zwischenspiele Olympische Geschichte nach Staat. Namensräume Artikel Diskussion.

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Teilnahme als Mitglieder der Mannschaft Australasiens. George Parker. Edwin Carr. Duncan Gray. Les McKay. Mervyn Wood Albert Jacobs [2]. Bill Roycroft.

Dennis Green. Denise Boyd Max Metzker. Wayne Roycroft. Richard Charlesworth. Jennifer Donnet. James Tomkins.

Colin Coates. Robert McIntyre. Michael Richmond. Daniel Kah. Kirstie Marshall. Richard Nizielski. Adrian Costa. Tiana Penitani. Keely Small.

Emily Arthur. Zoe Michael. Natalie Cook Kerri Pottharst. Robert Kabbas. Clint Robinson. John Sumegi. Grant Davies. Danielle Woodward.

Daniel James Collins Andrew Trim. Nathan Baggaley. Clint Robinson Nathan Baggaley. Jessica Fox. Dennis Green Walter Brown.

Barry Kelly Grant Kenny. Peter Foster Kelvin Graham. Katrin Borchert Annemarie Cox. Lachlan Tame Ken Wallace. Shirley Strickland de la Hunty.

George Avery. Brenda Jones. Mitchell Watt. Russell Mockridge Lionel Cox. Ian Browne Tony Marchant. Scott McGrory Brett Aitken.

John Nicholson. Sam Willoughby. Michael Rogers. Lawrence Morgan auf Salad Days. Matthew Ryan auf Kibah Tic Toc. Neale Lavis auf Mirrabooka. Andrew Hoy auf Darien Powers.

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